Auszeit in Stille: Eine Zeit für mich

Eine Auszeit in einem Achtsamkeits-Retreat nehmen

Wir können nur dann unsere geistigen Fähigkeiten vollständig entwickeln und mit unseren Gefühlen und dem Leben selbst in tiefem Kontakt sein, wenn wir uns in regelmäßigen Abständen eine Auszeit nehmen, um zur Besinnung zu kommen.

Auszeit im Schweigen: Wieder zur Besinnung kommen

Ein Rückzug in die Stille und ins Schweigen für mindestens sieben Tage sollte in jedem Jahr seinen festen Platz in der Agenda jedes modernen Menschen zur Seelenpflege und Psychohygiene haben.

Durch die zunehmende Reizüberflutung und im Taumel unseres sich ständig beschleunigenden Lebens können wir uns schnell verlieren. Das kostet uns nicht nur unsere Gemütsruhe und unsere geistige Klarheit, sondern wir verlieren auch den Sinn unseres Lebens aus den Augen.

Nicht selten werden körperliche Bedürfnisse so lange und gründlich verdrängt, bis Körper und Psyche mit Krankheit reagieren. Es bleibt immer weniger Zeit zur Pflege sozialer Kontakte obwohl Familie und Freunde eine wichtige Ressource der Lebensfreude und Lebenskraft sind.

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Eine Auszeit für Erfahrene und für Ungeübte

Die Achtsamkeitslehrerin Doris Kirch bietet einmal im Jahr ein achttägiges Achtsamkeitsretreat an. Es eignet sich sowohl für geübte Meditierende, als auch für Menschen, die noch keine Erfahrung mit solch einer Art des Rückzugs im Schweigen haben.
Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass bereits Meditationserfahrung vorhanden ist.

Wie hat man sich solch eine Auszeit vorzustellen?

Unser Achtsamkeitsretreat basiert auf der buddhistischen Vipassana-Tradition, wird aber in einer religiös und weltanschaulich freien Weise abgehalten.

Obwohl das Stille-Retreat im Schweigen stattfindet, hat zwischendurch jeder einmal die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit der Leiterin des Retreats, Doris Kirch. Sie ist bei Bedarf während des gesamten Achtsamkeitsretreats für persönliche Belange ansprechbar.

10 Fragen über ein Retreat

Einige Achtsamkeitsmeditationen werden angeleitet, an jedem Morgen gibt es eine kurze Einführung in die Übungspraxis des Tages und an jedem Abend einen Kurzvortrag über einen Aspekt der Achtsamkeitspraxis, um das Verständnis der Teilnehmer für Achtsamkeit zu vertiefen.

Die Mahlzeiten werden natürlich auch im Schweigen eingenommen. Und insgesamt wird empfohlen, die Reizeinwirkung während dieser Woche auf so weit wie möglich zu reduzieren. Das bedeutet, keinen Kontakt zur Außenwelt zu pflegen, nicht fernzusehen, keine Mails zu checken, nicht zu schreiben, keine Musik zu hören und auch nicht zu lesen.

Anfangs kann sich das ungewohnt anfühlen, aber mit der Zeit schalten auch die getriebensten Teilnehmer vom Tun-Modus in den Sein-Modus um. Dann genießen sie es, befreit von äußeren Reizen und Anforderungen einfach nur zu leben und sich selbst ein stiller Freund zu sein.

Die Tage sind strukturiert von Sitz- und Geh-Meditation und den Mahlzeiten. Mittags gibt es zwei Stunden Ruhe, in denen Achtsamkeit in Bewegung praktiziert werden kann – oder wer mag, kann auch einfach ein Nickerchen machen.

Doris Kirch ist es ein Anliegen, trotz aller Struktur, die Teilnehmer sanft und mitfühlend durch diesen Prozess der Stille und des Mit-Sich-Seins zu führen. Sie selbst verfügt über eine dreißigjährige eigene Retreat-Erfahrung.

Sie möchten mehr über ein Schweige-Retreat erfahren?

Dann lesen Sie doch unseren Artikel, in dem wir die 10 häufigsten Fragen zum Thema Achtsamkeits-Retreat beantwortet haben:

10 Fragen zu einem Retreat

Ist solch eine Auszeit wirklich das Richtige für mich?

Wenn Sie nicht sicher sind, ob dieses Schweige-Retreat etwas für Sie ist, dann rufen Sie uns doch einfach an und lassen Sie sich persönlich von uns beraten:
0049 (0)441 – 40 84 117

 

Gemeinsam übt es
sich leichter…

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