Ausbildung in Achtsamkeit: Impressionen

Impressionen aus Achtsamkeits-Kursen

Interdisziplinärer Ansatz unserer Ausbildung zum Achtsamkeitstrainer

Wir haben die erste Präsenzwoche unserer aktuellen Fachausbildung zum Achtsameits- und Resilienztrainer DFME gestern Mittag beendet. Es war wieder einmal eine inspirierende Woche mit 31 Teilnehmern, die sich mutig auf den Weg der achtsamen Selbsterforschung gemacht haben.

Vor Beginn solch einer ersten Ausbildungswoche wurde der eine oder andere Teilnehmer noch von der inneren Frage umgetrieben. ob es in unserer Fachausbildung Stressbewältigung und Achtsamkeit „esoterisch“ zugehen würde.

Ich glaube, solch Eindruck haben wir in der vergangenen Woche nicht vermittelt :) und er wird auch in den übrigen Präsenzwochen nicht entstehen. Unsere Arbeit beruht auf einem interdisziplinären Ansatz von modernen Neurowissenschaften, Verhaltenstherapie und buddhistischer Psychologie.

Achtsamkeitsretreat Sitzung


Verabschiedung mit Tränen

Feierabend! Diesen Tag heute lasse ich mit einem übervollen Herzen ausklingen, denn wir haben heute wieder eine Gruppe unserer Fachausbildung zum Achtsamkeits- und Resilienztrainer DFME verabschiedet. 23 Teilnehmer, die nach anderthalb Jahren harter Arbeit an den Inhalten und an sich selbst ab heute ihre Qualifikationen des achtsamkeitsbasierten Resilienztrainings in die Welt bringen werden.

Die Verabschiedung hat uns wieder einmal die Tränen in die Augen getrieben. Und das lag nicht nur an dem von den Absolventen liebevoll gestalteten Abschlussritual und an der wundervollen Klangschale, die uns die Gruppe geschenkt hat, sondern vor allem an den Teilnehmern selbst.

Die anderthalb Jahre Ausbildungszeit sind alles andere als ein „Sonntagsspaziergang“. Der eine oder andere ist mit den häuslich zu erarbeitenden Aufgaben und der inneren Entwicklung durchaus an seine Grenzen gekommen. Und wie im Alltag läuft auch in einer Ausbildung nicht immer alles so, wie man es gerne hätte ?

Aber jeder einzelne hat es geschafft, seine Erfahrungen von Moment zu Moment in die Achtsamkeitspraxis“ zu integrieren – und wir Dozenten wissen, dass das nicht immer einfach ist. Auch untereinander sind die Teilnehmer liebevoll, geduldig und mitfühlend umgegangen und haben so eine tragfähige Lerngemeinschaft hervorgebracht, in der man sich gegenseitig ermutigt und unterstützt hat.

Ich darf auch im Namen meiner Kollegen sagen, dass wir uns vor dieser Verkörperung von Achtsamkeit tief verneigen. Wir hatten eine tolle Zeit und sind so bewegt, dass wir den Rest des Tages in stiller Besinnung verbringen werden.

Stresstrainer werden


Die Berufung
zum Beruf machen …

Achtsamkeitstrainer werden