Innere Kraftquellen für sich nutzen

Innere Kraftquellen für sich nutzen - Kraftquelle 'ich'

Ressource ‚Ich‘

Wer mit Menschen arbeitet, fühlt sich oft ausgelaugt, gestresst und müde; er ist in besonderem Maße auf eine wirkungsvolle Psychohygiene angewiesen. Eine Vernachlässigung dieses Aspektes führt zu Störungen, aus denen sich langfristig ernste psychische und psychosomatische Erkrankungen entwickeln können.

Hinter dem abstrakt anmutenden Begriff Psychohygiene verbergen sich unterschiedlichste Konzepte. Die buddhistisch basierte Achtsamkeitspraxis und die aktuellsten Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, Bewusstseinsforschung und Verhaltenspsychologie unterstützen Entspannung und Psychohygiene.

Erkenntnisse aus der Achtsamkeitspraxis

  • Verstehen, warum die Arbeit mit Menschen so kräftezehrend sein kann
  • Mehr Klarheit über die tieferen Ursachen der eigenen Erschöpfung erlangen
  • Besser mit negativen Emotionen umgehen
  • „Semipermeable Membran‘ aufbauen: Gesunde Balance zwischen Nähe und Abgrenzung finden
  • Wissen, was schützt und regeneriert
  • Sich selbst eine Insel sein:
    –  Unabhängig von äußeren Umständen glücklich sein
    –  Sinn und Anerkennung in sich selbst finden 

Was die Achtsamkeitspraxis lehrt:

  • Achtsamkeit als Quelle von Gelassenheit und Selbsterkenntnis
  • Die Qualität des Denkens bestimmen
  • Zerbrochen und doch ganz: Mit Leiden umgehen
  • Widerstände abbauen: Anerkennen, was ist
  • Die Kraft der Dankbarkeit
  • Kraftquelle Meditation
  • Eingebettet sein in ein größeres Ganzes: Sinnhaftigkeit und persönliche Spiritualität
  • Ausrichten auf das Wahre, Gute und Schöne: Positive „Gegenwelt“ aufbauen

 

Gemeinsam übt es
sich leichter…

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