Dem Leiden mit Achtsamkeit begegnen

Mit Leiden umgehen

Vielleicht ist es dir auch schon aufgefallen:
Man bekommt im Leben nicht immer, was man sich wünscht.
Dafür bekommt man bisweilen, was man sich nicht wünscht.

Dieser komplizierte Sachverhalt wird in der buddhistischen Psychologie als „Leiden“ bezeichnet. Als Heilmittel für dieses Leiden wird empfohlen, eine akzeptierende innere Haltung zu dem Geschehen einzunehmen.

Wenn im Supermarkt die Mangos aus sind oder wir beim Verlassen des Friseurs in einen Regenschauer geraten, kriegen wir in dieser Hinsicht vielleicht gerade noch die Kurve.

Aber ungleich schwieriger wird es, wenn der Partner uns verlässt, wir unseren Job verlieren oder wenn wir die Diagnose einer schweren Krankheit erhalten.

Ein Herz zu haben, das sich auf alles einstellen kann, wäre dann überaus hilfreich. Doch oft stellt sich in solchen Situationen heraus, dass unser Herz nicht geübt darin ist, mit solchem Leiden umzugehen.

Deshalb ist die beste Zeit, so etwas zu lernen, genau JETZT!

Wenn es dir gut geht und du dich stabil fühlst, ist es eine optimale Zeit, Achtsamkeit zu erlernen und dein Herz darin zu schulen, auch angesichts schwieriger Umstände gelassen zu bleiben. Diese Fähigkeit lässt sich trainieren, wie ein Muskel.

In der Achtsamkeitsmeditation lernt man, mit Schwierigkeiten umzugehen, und durch die dabei erworbenen Fähigkeiten gelingt es, den Herausforderungen des Alltags mit mehr Stärke und Flexibilität zu begegnen.

Zunächst nimmt man sich kleinere Probleme vor. Und je erfahrener und sicherer man dabei wird, desto mehr wächst die Kraft unseres Herzens, auch mit den großen Schmerzen und Enttäuschungen des Lebens umzugehen.

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Gemeinsam übt es
sich leichter…

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