8 Tipps für Achtsamkeit im Arbeits-Alltag

Achtsamkeit im Berufsalltag

Achtsamkeit in den Arbeits-Alltag zu integrieren, reduziert Stress und bringt mehr Freude in den Job. Wie Sie schwierige Situationen am Arbeitsplatz mit Hilfe der Achtsamkeitspraxis beruhigen – beziehungsweise gar nicht erst entstehen lassen.


Stressbewältigung durch Achtsamkeit im Job

Gerade im Berufsleben ist Klarheit über sich selbst und andere von beträchtlichem Wert, denn hier ist der Stresspegel oft besonders hoch. In heiklen Situationen, in denen wir uns provoziert fühlen, unser Projekt oder unsere Ziele bedroht sehen, neigen wir dazu, wie ein „Jack in the box“ aus dem Kästchen zu springen und unüberlegt zu reden oder zu handeln. Im schlimmsten Fall beides.

Oft verspielen wir damit gute Karten, denn indem wir andere brüskieren, ernten wir eher deren  Widerstand, als ihre Unterstützung. Wie oft schon haben Sie sich „hinterher“ gewünscht, Sie hätten gelassener, klüger oder mitfühlender gehandelt?

Achtsamkeit hilft Ihnen, tiefsitzende unbewusste Reiz-Reaktionsmuster zu erkennen, zu stoppen und aufzulösen. Der Neurologe und Psychiater Viktor E. Frankl beschrieb den daraus entstehenden Zuwachs an Souveränität mit den Worten:

Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegen unsere Freiheit und die Möglichkeit, unsere Antwort zu wählen. In unserer Antwort liegen unser Wachstum und unsere Freiheit.“

Das wertfreie Beobachten der inneren und äußeren Erfahrungen ermöglicht es Ihnen, sie besser zu verstehen. Auf der Basis dieses vertieften Verständnisses können Sie mehr Stressresilienz entwickeln und herausfinden, wie Sie die täglichen Anforderungen des Arbeitslebens umsichtig und klug bewältigen.


Was ist Achtsamkeit? Hier mehr darüber erfahren »»


Achtsamkeit gegen Stress im Job

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So hilft Achtsamkeit beim Stressabbau im Beruf

Fangen Sie behutsam an. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Ein gewisses Maß an unbeirrbarer Beharrlichkeit ist ein zuverlässiger Begleiter auf dem Weg, Achtsamkeit ins Arbeitsleben zu integrieren.


1.  Den Arbeitstag mit achtsamem Nichtstun beginnen

Stürzen Sie sich nicht gleich ins Getümmel, sobald Sie an Ihrem Arbeitsplatz eintreffen. Stellen oder setzen Sie sich hin und praktizieren Sie zunächst die Achtsamkeitsübung „Nichtstun“.

Diese Übung besteht darin, nichts zu tun, außer zu atmen. Machen Sie einige bewusste Atemzüge. Beeinflussen Sie den Atem nicht. Registrieren Sie nur seine Qualität: Ist er flach oder tief? Langsam oder schnell? Rau oder weich? Schnell oder Langsam?

Nehmen Sie nicht-wertend Ihre Empfindungen im Körper, Ihren Gemütszustand und eventuelle Gedanken wahr. Erst dann wenden Sie sich Ihrem Tagewerk zu.

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, heißt es in dem Gedicht Stufen von Hermann Hesse. Und tatsächlich liegt im Beginn jeder Handlung eine große Kraft. Machen Sie sich diese Kraft gleich zu Beginn des Tages zu Nutze. Außerdem schult diese kleine Achtsamkeits-Übung, wenn sie täglich ausgeführt wird, Ihre Fähigkeit, sich zu fokussieren. Auch das wird sich positiv auf Ihre Arbeit auswirken.


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2.  Formulieren Sie Ihren persönlichen Code

Verbinden Sie sich mit der Kraft der Motivation. Bilden Sie einen persönlichen Code, der aus einem Satz oder einer knappen Verhaltensregel bestehen kann.

Ihre Worte sollten sich an Verhaltensweisen orientieren, die Sie gerne verwirklichen würden. Vielleicht möchten Sie Geschehnisse gerne weniger persönlich nehmen? Oder Sie wünschen sich, bei Provokationen einen kühlen Kopf bewahren zu können?

Vielleicht möchten Sie verständnisvoller und mitfühlender mit Ihren Kunden umgehen? Oder Sie finden ein Statement, das Ihnen hilft, gut durch den Arbeitstag zu kommen und mit sich selbst zufrieden nach Hause zu gehen.

Zum Beispiel:

  • „Besser zuhören, weniger reden.“
  • „Irritation oder Ärger sind mein Achtsamkeits-Signal zum Stoppen.“
  • „Aktion statt Reaktion.“
  • „Der Kunde will mich nicht ärgern. Er ist hilflos und gestresst, weil er ein Problem hat, das er alleine nicht lösen kann.“
  • „Ich kann nicht verhindern, dass die Vögel über mir fliegen. Aber ich kann verhindern, dass sie auf meinem Kopf Nester bauen.“

Hier ist ein schöner Code von Zen-Meister Thich Nhat Hanh aus seinem Buch Die fünf Pfeiler der Weisheit:

Im Bewusstsein des Leides, das durch unachtsame Rede und durch die Unfähigkeit, anderen zuzuhören, entsteht, gelobe ich, liebevolles Sprechen und aufmerksames, mitfühlendes Zuhören zu entwickeln, um meinen Mitmenschen Freude und Glück zu bereiten und ihre Sorgen lindern zu helfen.“

Formulieren Sie Ihren persönlichen Code. Auf Perfektion kommt es dabei nicht an; aber es ist hilfreich, wenn Sie eine emotionale Verbindung zu Ihren Worten spüren. Ihr Code sollte Ihre inneren Werte und Intentionen zum Ausdruck bringen. Was ist Ihnen wichtig? Was möchten Sie verkörpern?

Rufen Sie sich Ihr persönliches „Mantra“ während des Arbeitstages immer wieder einmal ins Gedächtnis und trainieren Sie auf diese Weise Ihren achtsamen Geist.

Erfahrungen mit Achtsamkeit im Beruf

Sinnhaftigkeit im Tun finden: Das Achtsamkeits-Jahrestraining.


3. Drei Dinge des Joballtags achtsam verrichten

Um Achtsamkeit einzuüben, suchen Sie sich drei kurze Routinetätigkeiten Ihres Arbeitstages aus, die Sie täglich durchführen.

Zum Beispiel ans Telefon gehen, ein bestimmtes Werkzeug ergreifen, sich bücken, etwas in den Papierkorb werfen,  eine E-Mail schreiben oder eine Maschine starten.

Nehmen Sie sich vor, diese Handlungen künftig mit konzentrierter Achtsamkeit auszuführen:

  • Bemerken Sie die Absicht dessen, was Sie gleich tun werden.
  • Atmen Sie bewusst einmal ein und wieder aus.
  • Führen Sie die Tätigkeit dann ruhig und zentriert durch.

Auf diese Weise können Sie sich mehrmals am Tag während Ihrer Arbeit mit der achtsamen Geisteshaltung verbinden und Ihr Gehirn trainieren. Solch ein Training des Gehirns nennt man übrigens Meditation 


4.  Ausrichten auf das, was gut tut

Nutzen Sie Achtsamkeit, um mehr Bewusstsein dafür zu entwickeln, welche Menschen, Projekte und Tätigkeiten Ihnen gut tun und wenden Sie sich ihnen verstärkt zu.

Es gibt Dinge, Tätigkeiten und Menschen in unserem Job, die sich positiv, kräftigend und freudevoll anfühlen. Und dann gibt es Dinge, Tätigkeiten und Menschen, die wir als schwierig, nervig und kraftraubend empfinden.

Je mehr Klarheit Sie darüber haben, wer oder was in Ihrem Arbeitsumfeld in welches Lager gehört, desto zielstrebiger können Sie sich sich dem Fördernden, Unterstützenden und Nährenden zuwenden.

Vermutlich werden Sie einigen unangenehmen Menschen, Situationen oder Tätigkeiten nicht ausweichen können: pöbelnden Kunden, einem unsensiblen Chef oder unkooperativen Kollegen.

Hier gilt es, dem Unvermeidbaren eine gewisse Gelassenheit entgegenzubringen. Denn Achtsamkeit bedeutet auch, das Unvermeidliche nicht noch leidvoller zu machen, indem man ihm zusätzlichen (nutzlosen) inneren Widerstand entgegensetzt.

Love it, change it or leave it.
But decide. And be happy.“

Doris Kirch


5.  Im achtsamen Gehen Ruhe finden

Praktizieren Sie im Laufe Ihres Arbeitstages eine besonders einfache und gleichzeitig sehr wirkungsvolle Achtsamkeitspraxis: die Gehmeditation. Für das achtsame Gehen braucht es keinerlei Voraussetzungen. Sie tun dabei, was Sie ohnehin den Tag über tun: atmen und gehen.

Nutzen Sie das bewusste Gehen für die Strecken, die Sie am Arbeitsplatz zu Fuß zurücklegen. Gehen Sie so langsam wie möglich – aber nicht so langsam, dass andere Sie für seltsam halten.

Bleiben Sie mit dem Atem verbunden, während Sie jeden Ihrer Schritte ganz bewusst wahrnehmen. Sollten sich Ihre Gedanken solidarisch zeigen und ebenfalls auf Wanderschaft gehen, dann bringen Sie sie sanft aber bestimmt wieder zur Empfindung des Atems im Körper und zum Spüren des Kontaktes der Füße zum Boden zurück.

Experimentieren Sie mit Gehmeditation

Gehmeditation muss nicht langsam ausgeführt werden – obwohl das zu Anfang hilfreich sein kann. Experimentieren Sie mit Geschwindigkeiten und finden Sie heraus, bei welchem Tempo Sie die Achtsamkeit am besten aufrechterhalten können.

Mit zunehmender Übung werden Sie feststellen, dass beim achtsamen Gehen Ruhe und Gleichmut ins Gehirn einkehren und sich überbordende Emotionen schnell beruhigen.

Eine unfreiwillige aber spannende Erfahrung mit Gehmeditation »»

Stressbewältigung durch Achtsamkeit am Arbeitsplatz


6.  Bei beginnendem Stress aus dem Autopiloten aussteigen

Gewöhnen Sie sich an, Gefühle von Irritation, Scham oder Ärger als Signal zum Stoppen und Innehalten zu nutzen. So können Sie aus automatischen Stressreaktionen aussteigen, anstatt zum Opfer unbewusst-irrationaler Handlungsweisen zu werden.

Wohl jeder kennt das: Es gibt Situationen im Arbeitsalltag, die bringen einen mühelos „von 0 auf 100 in 2 Sekunden“. Unser Gehirn hat irgendein äußeres Ereignis als bedrohlich gewertet und leitet in Bruchteilen von Sekunden die Generalmobilmachung unseres Stresssystems ein.

Als Teil dieses Automatismus‘ werden die Zugänge zum logischen Denken unterbunden; der Organismus funktioniert nur noch wie ferngesteuert im Überlebensmodus. In diesen Momenten sind wir nicht mehr imstande, die Ereignisse unvoreingenommen wahrzunehmen und zu bewerten, geschweige denn, uns klug und angemessen zu verhalten. Nicht selten lassen wir mit unserem stressbedingten Reaktionen „verbranntes Feld“ zurück.

Kleine Auszeiten sind hilfreich bei der Stressbewältigung

Sie können das vermeiden, indem Sie rechtzeitig aus dem Autopilot-Modus aussteigen. Dazu ist es wichtig, achtsam die ersten Anzeichen von Stress zu bemerken: hitzige Emotionen, wütende Gedanken oder Empfindungen im Körper (der Körper ist ein hervorragender Stress-Detektor!). Gewöhnen Sie sich an, sofort zu stoppen und innezuhalten, sobald Sie etwas davon bemerken.

Gönnen Sie sich ein paar beruhigende Atemzüge oder verlassen Sie auf angemessene Weise die Situation. Nutzen Sie diesen Stopp, der die Aufschaukelung von Stress verhindert, um herauszufinden, was Sie brauchen, um zu sich zu kommen, wieder klar denken und selbstbestimmt und situationsadäquat handeln zu können.

Wieso glauben Sie, dass Arbeit und Meditation zwei verschiedene Dinge sind?

Akong Tulku Rinpoche


7.  Besser zuhören für mehr Gelassenheit im Büro

Lernen Sie, wirklich zuzuhören. Halten Sie Redepausen aus. Sie können diese Zeit nutzen, um die Achtsamkeit auf den beruhigenden rhythmischen Vorgang des Ein- und Ausatmens zu richten. „Weniger Reden, mehr zuhören“, ist eine Formel, die beruflichem Stress entgegenwirken kann.

Meistens hören wir eher hin als zu. Während der andere redet, hören wir nicht zu, sondern feilen schon an unserer Entgegnung. Das erzeugt unnötigen Frust und Stress am Arbeitsplatz.

Wenn es ein Geheimnis des Erfolges gibt, so ist es das, den Standpunkt eines anderen zu verstehen und die Welt mit seinen Augen zu sehen.“

Henry Ford

Das hat der Automagnat gut erkannt. Um die Gefühle, Bedürfnisse und Werte eines anderen zu verstehen, müssen wir ihm zuhören und uns in ihn hineinfühlen. Das braucht Zeit und die Fähigkeit, sich selbst für einen Moment zurückzunehmen. Oft sind wir so sehr damit beschäftigt, unsere eigene Sache zu vertreten, uns zu verteidigen oder den anderen überzeugen zu wollen, dass wir seine Belange völlig aus den Augen verlieren.

Mit einem Kollegen, der sich nicht gewürdigt fühlt und der das Gefühl hat, seine Bedürfnisse würden nicht berücksichtigt, dürfte es viele Reibungsverluste aufgrund von „Missverständnissen“ geben.

Achtsame Kommunikation: Tiefes Zuhören und achtsames Reden

Gewöhnen Sie sich deshalb die Kunst des tiefen Zuhörens an. Lassen Sie im nächsten Gespräch den anderen so lange reden, bis er von selbst aufhört. Bemühen Sie sich, mit Ihrer Achtsamkeit bei dem zu bleiben, was Ihr Gegenüber erzählt, ohne sich währenddessen mit Ihren eigenen Gedanken zu beschäftigen und dem, was Sie ihm antworten möchten.

Solange Sie in einem Gespräch immer noch Ärger für Ihren Chef, Ihren Kollegen oder Ihren Kunden empfinden, ist das ein Zeichen dafür, dass Sie ihn nicht richtig verstanden haben. Forschen Sie mit aufrichtigem Interesse so lange nach, bis Sie wissen, was dem anderen wichtig ist und was ihn bewegt. Und Sie werden sehen: Sobald Sie ihn wirklich verstanden haben, ist Ihr Groll verflogen.

Achtsame Kommunikation gegen Stress im Arbeitsalltag


8. Den Fokus verändern

Nutzen Sie die Achtsamkeitspraxis, um den Fokus Ihrer inneren Einstellung zu verändern. Geben Sie Ihrem Geist für den heutigen Tag eine heilsame Richtung.

Es gibt Tage, da meint man, alle und alles hätte sich gegen einen verschworen. Man fühlt sich übergangen, missverstanden oder gekränkt. Passiert einem so etwas öfter im Leben, kann sich daraus unmerklich die innere Überzeugung entwickeln, alles und jeder habe es nur darauf abgesehen, einem das Leben schwer zu machen. Manchmal haken wir unbemerkt in solchen missmutigen Vorstellungen ein.

Achtsamkeitsübung für den Arbeitsalltag

Führen Sie doch gleich heute an Ihrem Arbeitsplatz das folgende Achtsamkeitsexperiment durch:

Gehen Sie an diesem Tag von der Grundannahme aus, dass Ihr Chef, die Kollegen und Kunden – ja, selbst das Schicksal Ihnen heute wohlgesonnen sind. Sie unterstellen einfach jedem, dass er sie fördern und unterstützen möchte und es gut mit Ihnen meint (auch wenn das auf den ersten Blick vielleicht nicht so aussieht ;-)

Blicken Sie am Abend auf den Arbeitstag zurück. Registrieren Sie, was sich innerhalb und außerhalb von Ihnen verändert hat, nur durch den achtsamen Fokus auf Wohlwollen und Freundlichkeit.

Wenn ich mich verändere, verändert sich die Welt.“

Novalis


Schrittweise zu mehr Achtsamkeit am Arbeitsplatz

Sie werden bemerken, dass sich die vorangegangenen Achtsamkeitsübungen ausschließlich auf Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen bezogen haben und nicht auf die der anderen. Dies ist ein wichtiges Element der Achtsamkeitspraxis:

Zu lernen, Verantwortung für das eigene Tun und Lassen zu übernehmen, für die schwierige Situation, in der man zur Zeit steckt oder für die schlechte Verfassung, in der man sich gerade befindet – ohne sie einer anderen Person oder äußeren Umständen zuzuschieben. Das ist keine Frage von Schuld, sondern ein wertfreies Anerkennen dessen, was gerade ist und der Rolle, die man selbst darin spielt.

Ein einziger Regentropfen bewirkt nicht viel. Wenn Sie aber ausreichend viele Tropfen haben und sich genügend Zeit lassen, können Sie einen Grand Canyon auswaschen.

Rick Hanson, Neuropsychologe


 

 

 

Artikel über Achtsamkeit am Arbeitsplatz

Achtsamkeits- und Resilienztrainer werden und Achtsamkeit in die Wirtschaft bringen.


Artikel zu Achtsamkeit am Arbeitsplatz und im Job

FAZ: Achtung, Achtsamkeit! Stress im Beruf

Für die einen ist es die wirksamste Methode, um Stress im Arbeitsalltag entgegenzuwirken, für andere esoterischer Klimbim. Zumindest liegt Achtsamkeit derzeit voll im Trend. Was bringt’s?“

Wirtschaftspsychologie aktuell: Mit Achtsamkeit besser arbeiten

Ein Forscherinnenteam um die Psychologin Ute Hülsheger hat herausgefunden, dass Achtsamkeit auch bei der täglichen Arbeit hilft. Wer im anstrengenden Job achtsamer war oder sich Achtsamkeit antrainierte, war weniger erschöpft und mit seinem Beruf zufriedener. Außerdem zeigte er seltener einen aufgesetzten Gefühlsausdruck. Die Ergebnisse legen nahe, mit Achtsamkeitstrainings gezielt beruflichem Stress vorzubeugen.“

Süddeutsche: Was Achtsamkeit für den Beruf bringt

Ute Hülsheger, assoziierte Professorin an der Fakultät für Psychologie und Neurowissenschaft an der Universität Maastricht konnte in einer Studie zeigen, dass Menschen, die bei der Arbeit im direkten Kontakt mit anderen sind, weniger Stress erleben, wenn sie achtsam sind.“

Wirtschaftswoche: Achtsamkeit kann Sie zu einer besseren Führungskraft machen

Atemübungen vor Meetings, spezielle Führungskräfte-Trainings und Meditation nach Feierabend: Unternehmen finden Gefallen an Achtsamkeitsmethoden, die Mitarbeiter gelassener machen – und produktiver.“

Careerslounge: Achtsamkeit als Wegweiser. Stressbewältigung im Beruf

Das Thema Achtsamkeit, Mindfulness oder MBSR erlebt derzeit eine einzigartige Erfolgsgeschichte und gilt vielen Unternehmern als richtungsweisend. Doch was steckt hinter dem Begriff? Können Führungskräfte und Manager mithilfe von Achtsamkeitstrainings und -seminaren sich selbst und ihr Unternehmen vor Stress schützen? Wie funktioniert die Methode? Und wann sollen vielbeschäftigte Geschäftsleute sie im Alltag umsetzen?“

GQ-Magazin: Warum Achtsamkeit am Arbeitsplatz guttut

Haben Sie Stress bei der Arbeit? Dann tun eine kleine Auszeit und Achtsamkeit gut. Das hilft in der Regel immer dann ganz besonders, wenn man das Gefühl hat, eigentlich gar keine Zeit dafür zu haben. Auch kleine Verhaltensänderungen können viel bewirken …“

Evidero: So hilft dir Achtsamkeit bei der Stressbewältigung am Arbeitsplatz: Tipps für mehr Gelassenheit im Büro

Wo sucht dich der tägliche Stress stärker heim als an deinem Arbeitsplatz? Gerade hier kann dir das Konzept der Achtsamkeit besonders gut helfen, dir eine kleine Pause vom Alltag zu gönnen und die Flut an Emails und Meetings danach entspannter zu meistern.“

Business-Wissen: Stressresistenter werden. Die Vorteile von Achtsamkeit im Berufsalltag

Achtsamkeit erhöht die Stressresistenz im Job. Zudem zeigen Studien positive Auswirkungen auf das Engagement, die Konzentration und die Produktivität von Mitarbeitern.“

Karrierebibel: Achtsamkeit: Definition, Vorteile, Übungen

Freude im Job ist vor allem eine Frage von Einstellung und Achtsamkeit. Nur allzu oft führt die moderne Büroarbeit zu Konzentrationsmangel, Zerstreuung, Stress und eben auch körperlicher Anspannung. Achtsamkeit (engl. mindfulness) ist ein erprobtes Gegengift. Damit ist allerdings nicht gemeint, dass Sie darauf achten, was Sie so alles tun, sondern vielmehr, was Sie gerade so tun. Dahinter steckt also kein esoterisches Taichi Bumbeidschi, sondern vielmehr eine Methode, einen besonderen Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand zu erreichen, die sich zudem leicht in den Joballtag integrieren lässt.“


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